Tierhandlung

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Erziehung

Ja, Katzen benötigen täglich frisches und sauberes Trinkwasser für ihre Gesundheit. Wasser ist ein wichtiger Bestandteil, der den Nieren hilft, Giftstoffe auszuspülen und andere Organgewebe gut hydriert zu halten. Hier sind einige wichtige Punkte:

  • Artgerechte Ernährung: Wasser gehört zur artgerechten Ernährung einer Katze. Besonders wenn die Ernährung hauptsächlich aus Trockenfutter besteht, ist ausreichendes Wasser essenziell. Wenn Katzen zu wenig trinken, können ihre Nieren Schaden nehmen und sich Kristalle im Urin bilden, was zu Blasenentzündungen führen kann.
  • Wasserquelle: Verabreichen Sie Ihrer Katze stilles Trinkwasser. Im Idealfall trinkt sie täglich frisches Leitungswasser. Falls das nicht angenommen wird oder Sie in einem Gebiet mit kalkreichem Leitungswasser leben, können Sie auch Mineralwasser ausprobieren oder das Wasser vorher abkochen.
  • Mehrere Wasserplätze: Da Katzen gerne selbst entscheiden, wo und aus welcher Quelle sie trinken, ist es sinnvoll, mehrere Wasserplätze einzurichten. Stellen Sie zwei bis drei Wasserschüsseln verteilt in der Wohnung auf und tauschen Sie das Wasser täglich aus. Achten Sie darauf, dass Futter- und Trinknapf getrennt stehen.
  • Vermeiden Sie abgestandenes Wasser: Wasser, das bereits mehrere Tage alt ist, birgt gesundheitliche Risiken. Bakterien und Keime können sich bilden. Erneuern Sie das Wasser spätestens alle zwei bis drei Tage.

Denken Sie daran, dass jede Katze individuell ist, und achten Sie auf ihre Vorlieben und Gewohnheiten.

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Ernährung

Ja, Katzen sollten Katzengras haben! Es mag seltsam erscheinen, dass deine Samtpfote an den langen grünen Halmen nagt, aber der Verzehr von Katzengras hat wichtige Gründe:

  • Würgreiz und Fellspucken: Katzen lecken sich ständig das Fell, um Staub und Schmutz zu entfernen. Dabei verschlucken sie oft lose Haare, die sie später durch Würgen wieder loswerden. Katzengras fördert diesen Würgreiz und erleichtert das Ausspucken von verschlucktem Fell.
  • Nährstoffe: Katzengras enthält wichtige Nährstoffe wie Folsäure, die eine effektive Nahrungsergänzung darstellen. Es hilft, den Bedarf deiner Katze zu decken.
  • Vorsichtsmaßnahmen:
    • Verholzte Halme: Nach einiger Zeit können die Halme verholzen und zu Schnittverletzungen im Maul und der Speiseröhre führen. Achte darauf, frisches Katzengras anzubieten.
    • Schadstoffe: Katzengras kann Schadstoffe wie Nikotin aus der Umgebung aufnehmen. Lagere es außerhalb der Reichweite deiner Katze.
    • Überversorgung: Zu viel Katzengras kann zu einer Nährstoffüberversorgung führen, die der Magenschleimhaut schaden kann.
  • Welche Sorte ist am besten?:
    • Süßgräser wie Weizen oder Hafer sind ideal für den Eigenanbau, da sie schnell wachsen.
    • Zyperngras ist eine etwas härtere Alternative.
  • Katzengras als Liegewiese:
    • Im Sommer kannst du Katzengras in eine flache Schale pflanzen, damit sich deine Katze bei warmem Wetter darauf abkühlen kann.

Also, lass deine Katze ruhig an ihrem Katzengras knabbern – es ist gut für sie!

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